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| Ergebnisse des Versuchsberichts Nr. 278/93 FKT des TÜV Bayern Sachsen, 85748 Garching vom 8.12.1993: |
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" Sehr geehrter Herr Trabold,
wir möchten Ihnen die erfolgreiche Nutzung Ihres Filtersystems bestätigen.
Seit September 1994 setzen wir den TRABOLD-Feinstfilter in unseren Fahrzeugen ein. Inzwischen sind 12 LKW's der Marke DAIMLER-BENZ mit dem TRABOLD-Filter ausgestattet. Bis heute wurden 1,5 Millionen km ohne Ölwechsel und ohne Motorschäden zurückgelegt.
Die Kostenreduzierungen, die Zuverlässigkeit Ihres Filtersystems und der Umweltaspekt haben uns überzeugt.
Ab sofort werden alle Neufahrzeuge mit dem TRABOLD-Feinstfilter ausgestattet.
Die Nutzung Ihres Filtersystems können wir bestens weiterempfehlen.
Mit freundlichen Grüßen
11.02.1999
Referenz
"Wie Sie aus Ihren Unterlagen entnehmen können, ist mein Fahrgastschiff "Lüneburger Heide" seit Januar 1997 mit 5 Trabold-Filtern zur Reinhaltung der Motorenöle bestückt. Dabei handelt es sich um 4 MAN-Motoren und einen Hatz-Motor.
Mit freundlichem Gruß
Mein modernes Fahrgastschiff wird vornehmlich auf der Oberelbe, im Hamburger Hafen und in einigen Nebengewässern eingesetzt. Es ist für 300 Personen zugelassen.
In diesem Zeitraum haben die Motoren unter Nutzung der Trabold-Filter eine Anzahl von ca. 5.800 Betriebsstd. MAN und ca. 3.900 Betriebsstd. Hatz zurückgelegt. Während dieser Zeit konnten wir feststellen, daß nachfolgende Aussagen der Trabold Filter GmbH zutreffen:
Vor dem Hintergrund unserer Erfahrungen und wegen der Bedeutung des Trabold-Filters für den Umweltschutz - vor allem im Hinblick auf die Altölreduzierung im Schiffahrts - Betrieb können wir den Filter nur bestens empfehlen.

05.11.1998
"Seit Juni 1997 haben wir 100 Fahrzeuge mit Trabold-Feinstfiltern ausgestattet. Die Filter wurden in neuere Fahrzeuge (letzten 3 Jahre zugel.)eingebaut. ...Diese Fahrzeuge haben inzwischen ca. 3 Mio km ohne Ölwechsel und ohne Motorschäden zurückgelegt .
Die Zuverlässigkeit Ihres Filtersystems, die Kostenreduzierung (Öl, Diesel u. Werkstatt) und vor allem der Umweltaspekt haben uns überzeugt.
Bei der Deutschen Telekom AG Niederlassung Schwäb.Hall werden alle Neufahrzeuge mit Trabold-Feinstfiltern ausgestattet. Wir können Ihr Filtersystem bestens weiterempfehlen."

Günther Ebbecke Neetze, den 13.9.1999 Riedkamp 6 21398 Neetze
Trabold Filter für Ölheizung, Einbau durch Heizungsfirma im August 1997
Daten:
Klöckner Wärmetechnik, KL-MT 4, 15 - 24 KW, Bj. 1983 mit Warmwasserspeicher 300 l
Düse: Hago 0,4 60 Grad
6000 l Stahltank für Heizöl, Bj. 83
ca. 1.400 Betriebsstunden mit 1,7 l/Std.
189 m² Wohnfläche auf 2 Etagen
Erfahrungen:
Das Heizöl befindet sich im Umlauf, was der Brenner nicht braucht, fließt wieder (gereinigt) in den Tank, somit wird nach Einbau des Trabold-Filters auch Kondenswasser herausgefiltert.
Die Wartung (1 x jährlich) wird von ELCO Klöckner in 22844 Norderstedt durchgeführt, bei der Wartung 99: "So gut war die Anlage noch nie."
Seit dem Einbau des Trabold-Filters brauchte die Düse nicht erneuert zu werden (sonst jährlich). Der Filtereinsatz wurde in der ersten Zeit während der Heizperiode einmal im Monat gewechselt; jetzt nur noch zweimal jährlich.
Ein Abschalten während des Betankens ist nicht mehr erforderlich.
Günther Ebbecke
R. Aydemir
Hamburg, den 17.2.1999
"Seit 1996 fahren wir höchst zufrieden mit Ihrem Filter. Nach vorheriger Intensiv-Motorwäsche und folgendem Ölfiltereinbau bringt unser Auto mit inzwischen 280.000km noch immer optimale Fahrleistung. Selbst bei Höchstbeanspruchung: 3 mal im Jahr nach Spanien und ca. 2.000km im Monat als Außendienstler.
Antangs dachten wir, daß es doch vielleicht Schwindel wäre und hielten Ölstand und Motorleistung fest unter Kontrolle.
Doch inzwischen sind wir mehr als zufrieden."
Einbau der Filter erfolgte in 8 Lkw, 10 Pkw, 1 Industriemotor,
1 Ölheizung. Gesamtlaufzeit, während der kein Ölwechsel
vorgenommen wurde: 1,2 Mio. km, einzelne Lkw über 250.000 km.
(Zusammenfassung; M. Werner GmbH, Mülltransport, Goldbach)
(Zusammenfassung.; PRITZ, Expeditions-Ausrüstung, Passau)

Sehr geehrter Herr Trabold!
Wir möchten Ihnen auf diesem Wege die erfolgreiche Nutzung des Feinstölfilters bestätigen.
Im Jahre 1997 begannen wir mit der Umrüstung unserer Pressmüllfahrzeuge im Hydraulikbereich auf Bio-Öl. Hierfür ist für eine einwandfreie Funktion ein Silikatfilter erforderlich.
Wir haben uns dann entschlossen, alle LKW (35) im Hydraulikbereich mit Trabold-Filtern zu bestücken.
Bis zum heutigen Tage gab es keinerlei Probleme mit der Ölqualität. Gewechselt wurden nur die Wickel im Filter (nach ca. 200 Betriebsstunden).
Die Filter haben eine ausreichend hohe Druckbelastbarkeit, hohe Reinigungskraft und Wasserabsorption.
Durch Analysen konnte keine nachlassende Ölqualität festgestellt werden.
Ohne Trabold-Filter müßte das Öl nach ca. 350 - 400 Betriebsstunden gewechselt werden (ca. 190 l pro LKW).
Bei 4 LKW (MB 1824 SK) werden die Filter im Motorölkreislauf eingesetzt. Insgesamt laufen die LKW seit ca. 120.000 km ohne Ölwechsel. Bisher traten keinerlei Probleme auf.
Das Kosten-Nutzen-Verhältnis ist sehr gut.
Nicht zuletzt haben wir uns auch vom Umweltvorteil überzeugen lassen.
Aufgrund aller vorgenannten Punkte können wir Ihren Filter nur weiterempfehlen.
Mit freundlichen Grüßen
J. Asmuth
Fahrdienstleiter
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29.4.1999 |
Einsatz von Trabold-Filtern in unseren Firmenfahrzeugen
Sehr geehrte Damen und Herren,
im März 1996 haben wir nach anfänglichem Zögern den ersten Trabold-Olfeinstfilter in einen Firmen-PKW einbauen lassen, um uns selbst ein Bild über dieses Filtersystem zu machen.
Dieser erste Einbau hat uns durch die hohe Zuverlässigkeit, die minimierten Betriebskosten und nicht zuletzt durch den Umweltaspekt stark beeindruckt, so daß wir uns entschließen konnten, ab 1997 alle Neufahrzeuge mit dem Trabold-Ölfeinstfilter auszustatten.
Inzwischen wurden acht Fahrzeuge und auch unser Stromaggregat mit Trabold-Ölfeinstfiltersystemen ausgestattet. Auch bei diesen Einbauten sind nicht die geringsten Probleme aufgetaucht, so daß wir auch zukünftig alle weiteren Neufahrzeuge unverzüglich mit dem Trabold-Ölfeinstfilter ausstatten werden.
Im Nachhinein sind wir froh unsere anfängliche Skepsis abgelegt zu haben und können den Trabold-Ölfeinstfilter nur uneingeschränkt weiterempfehlen.
Mit freundlichen Grüßen
Bucher GmbH
ppa.
Dagmar Bucher
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71131 Jettingen Ringstraße 4-6 71691 Freiburg a. N. Ringstraße 1 76437 Rastatt Rauentaler Straße 50 |
81249 München (Aubing) Bodenseestr. 292 88339 Bad Waldsee Rädlesbachweg 7 89312 Grünzburg Ichenhauser Straße 42c |
(Briefauszug Überlandwerk Unterfranken AG, Würzburg vom 6.5.1992)
Traboldfiltersysteme "Motor Baureihe 447914...Mercedes Benz" KOM
" Sehr geehrter Herr Trabold,
hiermit möchten wir unsere langjährigen Erfahrungen mit Traboldfeinstfilteranlagen aufzeigen.
Seit ca. Mitte 1994 sind bei uns, der Pinneberger Verkehrsgesellschaft mbH, 6 Fahrzeuge (Kraftomnibusse) mit der o. g. Feinstölfilterung im Einsatz. Die Laufleistungen der Motoren haben seitdem annähernd 2 Mio. Km erreicht, ohne dass irgendwelche Störungen an den Fahrzeugen bzw. Motoren aufgetreten sind.
Die Filteranlagen werden von uns in einem Abstand von 30.000 bis 50.000 Km angesehen sowie Ölproben entnomen, die dann labortechnisch untersucht werden. Bis zum heutigen Tage "auch nach der langen Ölverweilzeit" (Motoren hatten bis dato keinen Ölwechsel) sind keinerlei negative Erscheinungen laut Laborberichte aufgetreten.
Kurz gesagt, wir sind mit dem Filtersystem der Fa. Trabold zufrieden und können dieses weiterempfehlen.
Mit freundlichen Grüßen
Pinneberger Verkehrsgesellschaft mbH
- Abteilung Technik
Peter Krüger "

Öffentliche Förderung des TRABOLD-Filters
Von 1994 bis 1995 wurden 200 Ölfeinstfilter durch
die Umweltbehörde der Hansestadt Hamburg gefördert. Einen bestimmten
Hersteller der Feinstfilter hat die Umweltbehörde mit ihrer Förderung
nicht vorgeschrieben. Die Auswahl oblag den beteiligten Werkstätten,
die sich für den Trabold-Filter entschieden. Mit der Förderung
von jeweils DM 150,- pro Trabold-Filter wurde seitens der Umweltbehörde
der Wunsch an die TeilnehmerInnen verknüpft, an einer Anwenderbefragung
teilzunehmen. Vor dem Hintergrund der kontroversen Diskussion über
den Einsatz von Nebenstrom-Feinstölfiltern eröffnete die Durchführung
dieses Projektes die Chance, zusätzliche Erfahrungen mit der Feinstfiltertechnik
bei unterschiedlichen Anwendern und im praktischen Fahrbetrieb erhalten.
Zugleich sollte mit der Förderung ein weiteres Zeichen für eine
sinnvolle Abfallwirtschaft gesetzt werden. Die Erfahrungen von 198 Filter-Anwendern
liegen in Form einer wissenschaftlichen Auswertung durch das Institut für
Gesundheitsforschung und Prävention "NORDIG" vor.
Danach lassen sich folgende Hauptaussagen treffen:
Es hat für den untersuchten Zeitraum keinen filterbedingten Maschinenschaden gegeben.
Fast 60% der Fahrer legte mehr als 20.000 km zurück, 18% sogar mehr als 40.000 km. Für den untersuchten Einsatzzeitraum ergab sich eine Treibstoffersparnis pro KFZ von 0,44 Liter/100 km. Außerdem wurden von jedem KFZ mit dem Trabold-Filter durchschnittlich 11,8 Liter Motoröl pro Jahr weniger verbraucht als mit dem herkömmlichen System.
Ein sehr hoher Prozentsatz ist mit dem Trabold-Filter
zufrieden und würde ihn wieder einbauen lassen. Einige Anwender fordern
sogar eine gesetzliche Regelung zur Einführung eines solchen Filters.
Günter Bosien, Koordinator
der Hamburger Projektgemeinschaft/Ölfeinstfilter
Der TRABOLD-Filter hilft nicht nur bei der Schonung wichtiger
Ressourcen, sondern auch bei der Klimastabilisierung. Altöl wird kaum
noch aufbereitet, statt dessen wird es verfeuert und belastet die Erdatmosphäre.
Auch dem Problem des Ablassens von Altöl auf hoher See (Schiffsentölung)
läßt sich mit dem TRABOLD-Filter wirkungsvoll begegnen. Weltweit
könnte mit dem TRABOLD-Filter ein gar nicht abzuschätzender Beitrag
zum Umweltschutz geleistet werden. Die Schonung von Erdölvorräten
kann aber mit Umsatzeinbußen bei der Mineralölindustrie gleichgesetzt
werden. Dies ist der Grund, warum die TRABOLD-Filtertechnologie nicht gerade
auf Gegenliebe bei der Mineralölindustrie stößt.
Trotz der durchgängig hervorragenden Beurteilung
des TRABOLD-Filters durch die TRABOLD-Kunden und der Kosteneinsparungen
hat der Filter bisher keinen Zugang in die Kfz-Produktion gefunden. Statt
dessen scheint es so zu sein, daß die Kfz-Industrie bzw. deren Zulieferer
versuchen, eigene Feinstfilter zu entwickeln, obwohl der patentierte TRABOLD-Filter
inzwischen tausendfach erprobt und serienreif ist. Darüber hinaus
sind die Kfz-Werkstätten an der Beibehaltung des Ölwechsels sehr
interessiert, da sie an ihm gut verdienen.
Neben vielen privaten und gewerblichen Anwendern sind
erfreulicherweise etliche Autobahnmeistereien dazu übergegangen, den
TRABOLD-Filter flächendeckend einzusetzen. Gleiches gilt für
viele Bauhöfe von Städten und Gemeinden, für Stadtwerke
und den besonders sicherheitssensiblen Bereich der Feuerwehr bzw. des Rettungsdienstes.